Posts mit dem Label Pülze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pülze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 2. Juli 2009

Schnelles mit Pasta

Heute gab es also, wie gestern angedroht, den Rest der Champignons zu Nudeln. Um etwas aus den tapfer dem Sommer trotzenden Kräutern zu machen, gab es dazu Pesto - und um es der Hitze anzupassen habe ich Tomaten dazu geschnippelt, damit es ein wenig frischer wird. Schnell, lecker und nicht zu heftig für einen Sommerabend. Würziger Käse passt bestimmt auch gut dazu, wenn man mag.




Schnabulöses heute – Penne mit Pesto, Champignons und Tomaten:

Photobucket


Penne, 2 Portionen:
Einige Pinienkerne rösten und Nudelwasser aufsetzen. 300g Champignons putzen, in Scheiben schneiden und in etwas Olivenöl auf kleiner Flamme dünsten. Nudeln ins Wasser werfen. Währenddessen 1-2 Knoblauchzehen schälen und 2 Handvoll Blätter Basilikum zupfen, ich habe zusätzlich noch etwas frischen Salbei und Oregano genommen - alles hacken und in einen Becher tun. Mit Olivenöl begießen und mit Salz, grobem Pfeffer und Habaneroöl würzen. 3 Tomaten feinwürfeln, die Kerne entfernen. Die Nudeln, sobald sie bissfest sind, abgießen und gut abtropfen passen. Pilze, Pesto, Nudeln mischen und mit den Tomaten bestreuen.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Käsig-würzig zu Pilzen

Nachdem ich mich mit Salat und Pflaumen über den drückend heißen Tag gerettet habe, ist es am Abend zum Glück so abgekühlt, dass wieder Platz und Lust auf etwas Warmes da war. Nudeln oder Pfannkuchen standen zur Auswahl, um den ersten Teil der Champignons zu verwerten – die Wahl fiel auf die Pfannkuchen. Sie waren sehr großartig zu dem warmen, würzigen Bergkäse und der Soße mit den Kräutern.



Schnabulöses heute – Dünne Bergkäse-Pfannkuchen zu Knofi-Pilzen und Kräuter-Weißwein-Soße:


Photobucket



Pfannkuchen, 3 Portionen:
Eine halbe Zwiebel schälen, würfeln und andünsten. 300-400g Champignons putzen, vierteln und hinzufügen. Sobald diese weich werden, eine große gehackte Knoblauchzehe hinzufügen und alles auf kleiner Flamme warm halten.
4 Eier mit einem großen Schluck Milch und einigen EL Mehl verquirlen, die Masse sollte gut gießbar bleiben und nicht zu fest sein. TK-Petersilie, Salz und Pfeffer hinzufügen.
Die Pilze aus der Pfanne nehmen, auf einen tiefen Teller geben (ein anderer drauf, damit sie nicht ganz auskühlen) und 4-5 Esslöffel Frischkäse (bei mir Kräuter und Bärlauch) und einen Schluck Weißwein in die Pfanne geben. Milch, Gemüsebrühe, Pfeffer, Honig hinzufügen und köcheln lassen.
Währenddessen in Butter dünne Pfannkuchen ausbacken, sobald diese umgedreht werden, eine Scheibe Käse (ich habe den Bio-Bergkäse von Plus genommen) daraufzerzupfen. Wenn sie von der anderen Seite ebenfalls braun sind, aufrollen und auf den Teller legen.
Die Soße abschmecken und 8-Kräuter-Mischung hinzufügen.

Montag, 22. Juni 2009

Schnell, zwischen Tür und Angel ...

... aus den nicht-gebrauchten Champignons und dem übrig gebliebenen Rucola und Pesto zusammengeworfen. Schnell fertig und ziemlich lecker für eine Resteverwertung am stressigen Montag.
Ich war zuerst etwas skeptisch, da ich Pilze eigentlich lieber möglichst „pur“ mag, aber das tomatige Pesto und der frische Rucola passten gut dazu.






Schnabulöses heute – Penne mit Pilz-Frischkäsesoße, Rucola und Tomaten-Pesto:


Photobucket





Penne mit Pilzsoße:
200g Champignons putzen, vierteln und in Olivenöl andünsten. Eine geputzte, in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel nach einigen Minuten hinzufügen. Sobald diese glasig ist, eine fein gehackte Knoblauchzehe hinzufügen und alles mit etwas Weißwein ablöschen. 4 gehäufte Esslöffel Frischkäse (ich habe 2 puren und 2 Pfeffer-Frischkäse genommen) und etwas Milch mit den Pilzen verrühren und köcheln lassen. Mit Salz, grobem Pfeffer und Honig abschmecken.
Die gekochten Penne untermengen. Eine Handvoll gewaschenem Rucola zerzupfen, die Nudeln vom Herd nehmen, und den Rucola unterrühren. Einen Klecks Pesto auf die Nudeln geben.

Montag, 5. Januar 2009

Ein frohes neues Jahr

wünsche ich euch. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht und habt Silvester nett verbracht! 
Eiskalt und schneereich beginnt der Januar – Schön zum Anschauen, nicht so schön für frierende Füße auf dem Weg zur U-Bahn und Fotos von leckerem Essen, das auf dem Balkon fotografiert werden möchte.
Zwei brauchbare Fotos vom Essen der letzten Tage konnte ich dennoch machen. Gefüllte Pfannkuchen, sehr einfach und lecker nach der Feiertagsvöllerei und eine Reste-Soße, die es wegen Nudel-Mangel zu Knödeln gab.





Schnabulöses die letzten Tage – Kleine, in Butter geschwenkte Knödel zu Spinat in Weißwein-Ziegenkäse-Soße und Pfannkuchentaschen mit Pilzen gefüllt zu Salzkartoffeln:





Spinat und Pilze, 3 Portionen:
200g Blattspinat auftauen. Einige Champignons putzen und anbraten, eine geputzte Frühlingszwiebel in Ringen nach ein paar Minuten dazu geben und mit andünsten. 2-3 frische Knoblauchzehen fein würfeln und mit dem Spinat zu den Pilzen geben. Mit einem großen Schluck Weißwein ablöschen. 
Milch und Sahne dazu geben, ein Stück Ziegenkäse (ich habe einen würzigen Schnittkäse genommen und gerieben) hinzufügen und alles erwärmen.
Mit Salz, Pfeffer, etwas frisch geriebener Muskatnuss und Honig abschmecken.
Eine halbe Packung Knödel machen. Butter zerlassen und die Knödel darin schwenken oder nach Geschmack anbraten.


Champignon-Taschen, 4 Stück:
4 Eier verquirlen, einen Schluck Milch dazugeben und etwas Mehl mit dem Schneebesen unterrühren. Salz, Pfeffer und etwas Mineralwasser dazugeben. 4 dünne Pfannkuchen ausbacken. Den restlichen Teig mit Paniermehl mischen, er sollte noch streichbar sein
Eine Schalotte und 300g geputzte Champignons fein würfeln und anbraten. Mit Weißwein und Sahne ablöschen und etwas einköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gehackte Petersilie unterrühren. 
Die Pilz-Masse auf die Pfannkuchen verteilen und mit etwas Rest-Teig verschließen. Nun immer zuerst eine Seite mit dem Paniermehl-Gemisch bestreichen und auf dieser anbraten, dann die andere Seite damit bestreichen und die Tasche umdrehen.

Freitag, 26. Dezember 2008

Küchenchaos.

... habe ich Heiligabend ganz eindeutig hinterlassen, auch die Bilder sind in ganz schöner Hektik und Chaos entstanden. Wundersamer Weise hat dennoch alles geklappt, nichts ist schief gelaufen und es war sehr, sehr lecker. 
Feldsalat essen wir alle sehr gern und das Dressing mochte vor allem meine Mutter sehr. Das dunkle Ciabatta passte toll zu dem Pesto und dem unheimlich leckeren Grinkenschmied-Käse. Eine sehr nussige und würzige Vorspeise. Die Kartoffelsuppe gibt es bei uns öfter und ist eine meiner absoluten Lieblingssuppen. Als Hauptspeise kam eigentlich nur etwas mit Pilzen in Frage, sehr lecker als kleine Nudelpakete verpackt, die Weißweinsoße meines Freundes ergänzten sie hervorragend. Zum Abschluss, und nach einer Pause, gab es dann cremig-kaltes Parfait zu nicht zu süßem Schokokuchen mit Baileys-Sahne zum Kaffee.




Schnabulöses an Heiligabend –  


Feldsalat mit Kürbiskernöldressing zu selbst gebackenem Walnuss-Ciabatta mit Petersilien-Cashewkern-Pesto und würzigem Käse


Kartoffelcremesuppe mit Kartoffelcroûtons



Selbst gemachte Waldpilz-Ravioli und Weißweinsößchen




Devil's Food-Cake mit Baileys-Sahne gestapelt zu Kaffeeparfait mit Amaretto




Feldsalat für 5:
Eine Packung Feldsalat waschen und die Wurzeln abknipsen. 6-7 Cocktailtomaten waschen und in Spalten schneiden. 2 Teile Kürbiskernöl mit einem Teil Balsamicoessig, einer großen Prise Salz, den gleichen Teilen Senf und Honig und frischem gewürfelten Knoblauch mischen. Alles vermengen.


Ciabatta, 12 Teile:
Das
Ciabattarezept habe ich auf chefkoch.de gefunden. Etwa 30g geknackte Walnüsse zerteilen. 10g frische Hefe in 150ml warmes Wasser geben und auflösen lassen. 250g dunkles Weizenmehl mit einer großen Prise Salz und den Nüssen mischen und dann die Hefe und ein Esslöffel Olivenöl dazugeben. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 2 Stunden stehen lassen. Dann das Brot formen und erneut unter einem Geschirrhandtuch eine halbe Stunde gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 220° mit einem Schüsselchen Wasser 25min backen, zwischendurch das Brot mit Wasser bestreichen.


Belag für das Ciabatta:
Einen Bund Petersilie hacken und mit 3 frischen und fein gewürfelten Knoblauchzehen mischen. Eine Prise Salz und Pfeffer dazu geben und alles mit einem großen Schluck Olivenöl verrühren. 6-7 Cashewkerne grob zerkleinern und dazu werfen. Alles gut ziehen lassen.
Nun von dem Brot Scheiben abschneiden, etwas Pesto darauf geben und dann eine dünne Scheibe Käse darauf legen.


Kartoffelsuppe, 5 kleine Teller:
6 groooße Kartoffeln schälen und garen. Dann die Kartoffeln durch ein engmaschiges Sieb drücken. Ordentlich Milch und Gemüsebrühe dazu gießen, sodass die Suppe die gewünschte Dicke hat. Einen Schluck Sahne und ein Stückchen Butter unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
2 Kartoffeln schälen, fein würfeln und in ordentlich Öl knusprig anbraten. Die Croûtons auf die Suppe geben.


Ravioli für 5:
350g Mehl mit Salz, einem Esslöffel Olivenöl und drei großen oder 4 kleineren Eiern vermengen. Den Teig eine Stunde in Frischhaltefolie geschlagen im Kühlschrank ruhen lassen.
Nun den Teig dünn ausrollen (ich habe Stufe 7 von 9 bei der Nudelmaschine gewählt, der Teig lässt sich mit etwas mehr Mühe aber natürlich auch mit dem Nudelholz ausrollen). Mit einem Teelöffel die Füllung in kleinen Häufchen ( dazwischen Platz lassen) auf eine Hälfte des Teigstreifens setzen. Die Räume dazwischen und die Ränder mit Wasser bepinseln. Nun die andere Hälfte des Nudelteigstreifens darüber legen und den Teig in den Lücken leicht fest drücken. Streifen abschneiden und diese dann in die einzelnen Ravioli-Teile zerschneiden. Den Teig um die Raviolis drum herum mit einer Gabel gut festdrücken. Die Ravioli an einem nicht zu warmen und gut bemehlten Ort lagern. Sie brauchen nur 3-4 min im siedenden Wasser.
Für die Füllung 3 geputzte Frühlingszwiebeln und 400g Champignons in kleine Stücke schneiden und in Butter andünsten. Dann 2 groooße zur Hälfte mit getrockneten Pilzen gefüllte Gläser (die Pilze vorher mehrere Stunden, evtl. über Nacht, einweichen lassen) fein würfeln und dazu geben. Weißwein, Einweichwasser und Sahne nach und nach  zu den Pilzen gießen und eine halbe Stunde einköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Petersilie abschmecken.


Weißweinsoße:
Etwas Butter in einem Topf schmelzen lassen, Mehl dazugeben und beides gut verrühren. Mit dem Schneebesen kalte Milch unterrühren und diese erwärmen, dabei rühren. Weißwein dazugeben, Sahne mit einem Rührbesen schaumig rühren und ebenfalls zu der Soße geben. Mit Salz, Pfeffer, Brühe und Muskatnuss abschmecken. Petersilie darüber streuen.


Kuchen, je 2 Türmchen für fünf Personen:
Ich habe dieses
Devil's Food-Cake-Rezept verwendet.
2 Esslöffel Honig in 150ml Milch auflösen, vom Herd nehmen und 1 Tafel zerhackte Zartbitterschokolade einrühren. 300g Butter mit 300g Zucker schaumig rühren, 2 Eigelb hinzufügen. 250g Mehl mit 2 TL Backpulver und 10 Esslöffeln Backkakao vermischen. Nun dieses mit dem Zucker-Butter-Gemisch und der Schoko-Milch verrühren. Die zwei Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben.
Den Teig in eine eingefettete Kastenform geben und 40min im vorgeheizten Ofen backen. 150-200ml Sahne mit einem Schluck Baileys steif schlagen.
Den Kuchen stürzen, die Oberfläche und die Seiten so abschneiden, dass sie gerade sind. Den Kuchen in 10 Stücke schneiden, 2 pro Person. Diese in jeweils 3 Stücke teilen. Sahne dazwischen geben und den Kuchen auf den Tellern zu je zwei Türmchen anrichten.


Kaffeeparfait, 5-7 Tassen:
Ich habe mich an
diesem Rezept entlang gehangelt.
50g Kaffeepulver mit einer Tasse kochendem Wasser aufgießen, 10min ziehen lassen und dann filtern. 200g Zucker mit 6 Eigelb schaumig rühren. 250ml Sahne steifschlagen. Den mittlerweile kalten Kaffee mit einem ordentlichen Schluck Amaretto unter das Eigelb geben und dann die Sahne unterheben.
Die Masse in Kaffeetassen füllen (etwa zu 3/4 befüllen), mit Frischhaltefolie abdecken und mehrere Stunden im Tiefkühlschrank gefrieren lassen. Vor dem Essen in einem warmen Zimmer einige Minuten antauen lassen.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Uff.

Geschenke besorgen, Besuche planen, einkaufen, Weihnachtsessen auf die Beine stellen, Glühwein trinken, Geschenke einpacken, ... Das war doch ganz schön viel Stress in letzter Zeit.
Umso mehr freue ich mich nun über die freien Tage und dass so gut wie alles erledigt und besorgt ist. Daher war am Adventssonntag ein wenig mehr Zeit zum Kochen und ich habe mich an den lang geplanten Knödeln versucht. Wie alles Kartoffelige mag ich auch diese sehr gern, nur als Beilage zu Rotkohl als traditionelles Weihnachtsessen, wenn man auf das Fleisch verzichtet, sind sie doch etwas langweilig. Stattdessen habe ich in Pilzgulasch gemacht, in das ich versuchsweise ein paar Maronen mit hineingegeben habe. 
Es war unglaublich lecker! Wäre das Weihnachtsessen nicht schon geplant, würde ich meiner Familie dies glatt vorsetzen. Sehr würzig und passt perfekt zu den Knödelchen.







Schnabulöses gestern – Kleine Kartoffelknödel zu Pilzgulasch mit Maronen:










Knödel, 12 Stück, 3-4 Portionen:
600g vorwiegend festkochende Kartoffeln schälen und in einem Topf mit Deckel mit etwas Wasser garen. Die Kartoffeln mit einer Kartoffelpresse zerdrücken und mit einer Prise Salz und so viel Kartoffelmehl (etwa 130g), dass der Teig beim Formen nicht mehr klebt, vermischen. Nun kleine Knödel formen, diese können auch gut vorbereitet und später gegart werden.
Wasser in einem Topf zum Sieden bringen, Knödel hineingeben, 5 Minuten kochen lassen und dann 10 Minuten im warmen Wasser ziehen lassen.


Pilzgulasch, 3-4 Portionen:
Ein großes Glas mit getrockneten Pilzen (z.B. Stein- oder Birkenpilze) zur Hälfte füllen, mit warmen Wasser übergießen und gut einweichen lassen.
250g Esskastanien kreuzweise einritzen, für etwa 10min (bis die Schale aufspringt) in den vorgeheizten Ofen geben, dann in eine Schüssel füllen, sie mit kochendem Wasser übergießen und dieses kalt werden lassen. Danach die Maroni aus ihrer Schale befreien und zur Seite legen.
300g Champignons und 100g Kräutersaitlinge putzen und in Scheiben schneiden, eine größere Gemüsezwiebel schälen und fein würfeln. Nun die Pilze in zerlassener Butter scharf anbraten und sobald sie leicht gebräunt sind, die Flamme herunterdrehen und die Zwiebeln mit andünsten. Die eingeweichten Pilze etwas ausdrücken und in kleine Stücke schneiden, auch sie mit in die Pfanne geben. Sobald die Zwiebeln glasig sind, die Maroni dazugeben. Nun alles mit einem groooßen Schluck Weißwein ablöschen. Das Einweichwasser der Pilze (Vorsicht, unten setzt sich manchmal etwas Erde ab) nach und nach mit dazugeben und etwa 350ml Sahne oder Sahneersatz dazu gießen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und einköcheln lassen. Wer mag, kann etwas Kartoffelmehl mit Milch verrühren und das dann zügig unterrühren, damit die Soße etwas besser andickt. Abschmecken und kurz vor dem Essen gehackte Petersilie dazugeben.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Ich werde alt ...

und schusselig. Nun habe ich letztens sooo leckere kleine Quiches gebacken und bekam einfach kein vernünftiges und scharfes Foto hin. Zuerst dachte ich, es läge am Licht, dann am fast leeren Akku, dann habe lieber noch mal die Linse geputzt – Und als ich kurz davor war, panisch zu werden, drückte ich sie dem Mann in die Hand, der feststellte, dass der Auto-Fokus verstellt war. Mittlerweile ist nur noch eine Quiche übrig und diese sieht durch die zwei Mal erwärmt werden auch ein wenig zerrupft aus, aber immerhin kam es noch zu einem Bild.
Nachdem ich letztens in einem Forum ein eifreies Quicheteig-Rezept bekam (mit dem Mürbeteig sonst stand ich immer etwas auf dem Kriegsfuß), wollte ich dieses mit einem kleinen Brokkoli, der mir statt des Blumenkohls mitgebracht wurde, und den restliche Pilze und Oliven als Füllung ausprobieren. Mit den Kräutern und Feta eine sehr leckere Mischung und der Teig war sehr geschmeidig und einfach großartig! Die Quiches schmecken warm und kalt und wären bestimmt auch etwas für ein Buffet.





Schnabulöses gestern – Kleine Quiches mit Feta und Brokkoli:





Mini-Quiches, 12 Stück:
180g Mehl mit 80g Margarine, einer großen Prise Salz und 120g Frischkäse verkneten. Den Teig dann mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Ihn dann in kleine Kugeln aufteilen, diese zu Kreisen formen (geht auch ohne Nudelholz), in die eingefetteten Öffnungen eines Muffinblechs geben, 5min backen und dann befüllen.
Für die Füllung einen kleinen Brokkolikopf in seine Röschen zerteilen, waschen und mit etwas Wasser in einem topf dämpfen, bis er nach etwa 5-7min bissfest ist - Ihn dann herausnehmen. Währenddessen zwei Hände voll kleiner Champignons putzen, in Scheiben schneiden und andünsten. 2 kleine gewürfelte Schalotten hinzufügen. Sobald diese glasig sind, 2 oder 3 frische, fein gewürfelte Knoblauchzehen hinzufügen und dann alles vom Herd nehmen. Nun 1 Esslöffel Créme Fraîche mit 2 Esslöffeln Frischkäse und einem großen Schluck Milch verquirlen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und gehackte Petersilie und Rosmarin unterrühren. Ein Eigelb untermischen und die Flüssigkeit zu den Pilzen geben. Einige schwarze Oliven in Scheiben schneiden und ebenfalls dazugeben. Ein Päckchen Feta-Käse zerbröseln.
Nun immer 2-4 kleine Brokkoliröschen in die Teil-Körbe geben, etwas Pilze und Flüssigkeit dazu geben und darauf etwas Feta streuen. Im vorgeheizten Ofen 10-15min backen, bis der Käse braun wird.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Safran macht auch die Soße gelb

Nachdem ich letztens in meinem bevorzugtem Weltladen Safranfäden erstanden habe, sollten diese heute verarbeitet werden. Das war mein erster Versuch mit Safran. Der Mann wollte gerne Bandnudeln dazu haben und ich stellte mir eine Soße mit Frühlingsgemüse lecker vor. Recht hatten wir, wie auch immer es aussieht – Es hat wirklich großartig geschmeckt.




Schanbulöses heute – Selbst gemachte Bandnudeln mit Frühlingsgemüse in Safransoße:





Bandnudeln, 3 Portionen:
Etwa 250g Mehl sieben, eine Prise Salz dazu mischen und das Mehl mit 2 kleinen Eiern und einem Esslöffel Olivenöl verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie schlagen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Nun den Teig gut bemehlt dünn ausrollen und in Streifen schneiden - Mit einer Nudelmaschine oder einem Nudelholz. Die Nudeln 3-4 Minuten in siedenden Wasser garen.


Safran-Gemüsebrühe, 3 Portionen:
3-4 Hände voll kleiner Champignons und anderthalb Schalotten putzen und in Scheiben (die Schalotten in möglichst dünne) schneiden. Beides in Olivenöl auf kleiner Flamme andünsten.
2 Stangen Spargel schälen und mit Salz, Zucker und Butter in Alufolie wickeln und 10-15min im Ofen garen. Währenddessen 2 frische Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und mitandünsten. Dann den Spargel auswickeln, in kleine Stücke schneiden und mit einer Handvoll gewaschener Zuckerschoten zu dem anderen Gemüse geben. Einen großen Schluck Weißwein dazugeben und unter einem Deckel garen lassen.
Bis das Gemüse gar ist, einige Safranfäden in warmes Wasser geben. Dieses und Sahne oder Sahne-Ersatz (etwa 200ml) mit in die Pfanne geben. Alles mit Salz, Pfeffer, etwas Honig und Weißwein abschmecken. Nun nur noch etwas Petersilie fein hacken und unterrühren.

Donnerstag, 27. November 2008

Gemüsiges und Reste

Nachdem ich unglaublich Lust auf Asiatisches bekommen habe und gestern extra noch mal abends einkaufen gegangen bin, gab es heute eine Gemüsepfanne und einen Rest Reis und Mie-Nudeln dazu.  Sehr lecker, sobald ich mit dem Posten fertig bin, wird der Rest gegessen.



Beim Kochen gehört: Der dritte Teil von Christoph Marzis Reihe um das Mädchen Emily Laing, „Licht“. Ein Kommentar am Rande: Ständig zu wiederholen, dass die Hölle die Wiederholung sei, macht einen merkwürdigen Eindruck.


Schnabulöses heute – Asiatische Gemüsepfanne zu Reis und Mie-Nudeln:








Gemüsepfanne, zwei ordentliche Portionen:
Eine große Möhre schälen und Stifte schneiden. Neutrales Öl im Wok heiß werden lassen und nun die Stifte hineingeben, ab und an rühren. Währenddessen eine kleine Packung Shiitake-Pilze in Scheiben schneiden. Auch diese mit in den Wok geben und als nächstes einen halben, kleinen Brokkoli in seine Röschen zerteilen, waschen, abtropfen lassen und ebenfalls zum Gemüse geben. Nun eine Handvoll Zuckererbsenschoten waschen (wenn nötig, die Enden abknipsen) und mit andünsten.
Nun eine Frühlingszwiebel putzen in Scheiben schneiden, eine halbe Paprika waschen, in dünne Streifen schneiden und diese halbieren und eine kleine frische Knoblauchzehe schälen und fein würfeln. Das Gemüse im Wok unter Rühren andünsten lassen und mit Sojasoße, ordentlich Chilisoße und etwas Currypulver abschmecken. Nun Frühlingszwiebeln und Paprika dazu geben. 2-3 Esslöffel mit Bambusstreifen aus dem Glas abspülen und abtropfen lassen und dazu eben, sobald auch Paprika und Frühlingszwiebeln wie gewünscht gegart sind. Alles noch ein mal abschmecken.

Samstag, 8. November 2008

Muffins, Kitsch und Gemüsiges

Am Donnerstag habe ich eine ehemalige Arbeitskollegin im Allerweltsladen besucht, in dem sie hilft. Ich musste ihr geliehenes Campinggeschirr zurückgeben und habe ihr zum Dank ein paar Schokomuffins gebacken. Dafür habe ich den Devil's Food Cake um Kaffee und etwas Zimt erweitert. Sehr saftig, furchtbar schokoladig, nicht zu süß – großartig! Dem Liebsten habe ich eine leckere zotter-Schokolade mitgebracht, mit Schafsmilch und Honig-Walnüssen, und mir auf dem Rückweg eine, zugegebenermaßen, etwas kitschige Plastik-Tasse gekauft, um mir nun in der kalten Jahreszeit Kaffee mitnehmen und ihn unterwegs trinken zu können.
Heute sollte es dann Gemüseauflauf geben und da sich der Mann Kartoffeln dazu wünschte, ich schnöde Salzkartoffeln aber nicht passend fand, gab es leckere Backofen-Kartoffeln dazu. Mit der leicht scharfen Tomatensoße im Auflauf und der Kräuter-Masse auf den Kartoffeln eine sehr leckere Angelegenheit.

Beim Kochen gehört: „Lilith“ von Christoph Marzi, der zweite Teil der Geschichte um das Waisenmädchen Emily Laing. Das Ende des letzten Teils fand ich doch etwas platt, ich hoffe, dieses mal konzentriert er sich ein wenig mehr auf die Spannung der Geschichte, als die Geschichte um das Mädchen herumzuspinnen.


Schnabulöses Donnerstag und heute – Scharfer mediterraner Gemüseauflauf zu knusprigen Kräuter-Backkartoffeln, Devil's Food Cake-Muffins mit Kaffee und Zimt:






Gemüseauflauf, 3 Portionen:
Eine mittelgroße Aubergine waschen, die Enden abschneiden, in dünne Scheiben zerteilen, diese einsalzen und nach 15-20min abtupfen. Dann die Scheiben in Halbkreise teilen.
2 kleine Zucchinis putzen, die Enden abschneiden und gemeinsam mit 6 gewaschenen Cocktailtomaten und 6 geputzten Champignons in dünne Scheiben schneiden. Eine Paprika putzen, von Stil und Kernen befreien und in Streifen schneiden.
Eine Gemüsezwiebel schälen, würfeln und in Olivenöl andünsten. 2 fein gewürfelte Knoblauchzehen hinzufügen. Dann eine kleine Packung passierte Tomaten dazu gießen und mit Salz abschmecken und mit Chilisoße schärfen.
Die Form oder Formen einfetten und nun zuerst Aubergine, dann Zucchini schichten, Paprikastreifen und Champignons darauf legen, etwas Tomatensoße darauf verteilen, Tomatenscheiben hinlegen und dann wieder Zucchini und als letztes Aubergine schichten. Zum Schluss noch einige Löffel Tomatensoße darauf verteilen.
Die Formen in den vorgeheizten Ofen bei 180° Umluft stecken. Das Gemüse braucht etwa 45min, je nach Dicke, am Besten man piekst es mit einem Messer, wenn es anfängt braun zu werden.

Kartoffeln, für Zwei:
Etwa 10-13 kleine Kartoffeln waschen, dunkle Stellen herausschneiden und sie teilen. 2 feingewürfelte Knoblauchzehen, etwas Meersalz, ordentlich Rosmarin und Thymian mischen und Olivenöl dazu geben. Alles gut verrühren.
Die Kartoffeln mit den Schnittflächen nach oben auf ein mit Backpapier bedecktes Backrost lesen und etwas von der Masse darauf geben.
Die Kartoffeln für etwa 20min in den vorgeheizten Ofen stecken, bis sie gar und leicht gebräunt sind.



Muffins, 12-15:
80ml Milch erwärmen, 2 gehäufte Esslöffel lösliches Kaffeepulver und 3 Esslöffel Honig hinein geben. Nun 70g Vollmilch-Kuvertüre mit dem Messer zerhacken und in die Milch rühren, sodass sie schmilzt. Probieren und eventuell noch Kaffee oder Honig dazu geben.
150g weiche Butter mit dem Mixer schaumig rühren und 120g Zucker dazu geben, verrühren und nun ein Eigelb hinzufügen. 115g Mehl mit einem gestrichenen Teelöffel Backpulver vermischen und mit 6 Esslöffeln echten Kakaopulver zu der Butter-Zucker-Masse geben und alles gut verrühren. Nun noch das Milchgemisch unterrühren. 3 Eiweiß steif schlagen, einen Esslöffel Zucker hinzugeben und sie unter den Teig heben. Wenn man mag etwas Zimt hineinstäuben.
Die Muffinform einfetten, den Teig hineinfüllen und sie für etwa 15-20min (Stäbchenprobe) in den vorgeheizten Ofen geben.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Wie fies.

Da freuten wir uns auf die letzten und so vernünftig eingeteilten Steinpilze und dann kamen uns Würmchen zuvor und ließen uns gerade mal zwei Miniatur-Exemplare übrig. Da das nicht wirklich reichte, um ein Gericht daraus zu basteln, entschied ich mich, eine Soße zu machen, die ich mit getrockneten Pilzen strecken konnte. 
Das große Steinpilz-Essen holen wir dann aber nach.


Beim Kochen gehört: Den Anfang von „Lycidas“ von Christoph Marzi, der erste Teil einer Fantasyroman-Reihe. Emily Laing wächst in einem Waisenhaus auf, bis sie eines Tages auf eine sprechende Ratte trifft, die sie bittet, auf eines der neuangekommenen Kinder aufzupassen. Bald darauf wird eben dieses von einer werwolfartigen Gestalt entführt und Emily kann aus dem Waisenhaus fliehen. Von der Ratte und einem Alchimisten, der sich ihrer annimmt, erfährt sie mehr über ihre Herkunft und über eine Stadt, die unterhalb Londons liegt und begibt sich mit ihnen auf die Suche nach dem Kind. Die Geschichte scheint recht unterhaltsam zu sein, ist mir aber ein bisschen zu fantasylastig, ohne den Leser wirklich in seine Welt zu führen.



Schnabulöses heute – Selbst gemachte Bandnudeln mit Waldpilzsoße:





Bandnudeln für Zwei:
Etwa 250g gesiebtes Mehl mit Salz und zwei Eiern gut verkneten. Ist der Teig zu klebrig, Mehl dazu geben, ist er zu trocken, etwas Olivenöl mit untermischen. Nun den Teig eine halbe Stunde/Stunde ruhen lassen.
Den Teig danach in 4 Teile teilen und diese relativ dünn ausrollen (ich habe mit der Nudelmaschine Stufe 7 von 9 gewählt, man kann natürlich auch ein Nudelholz nehmen). Damit die Teigplatten nicht zusammen kleben, sie gut bemehlen und irgendwo drüber hängen oder Tücher dazwischen legen. Wasser in einem großen Topf zum Sieden bringen. Die Nudeln in Streifen schneiden und 2-3Minuten ins Wasser geben. Dann kalt abschrecken, damit sie nicht zusammen kleben und kurz vor dem Servieren, dass heiße Nudelwasser über sie gießen, sie abtropfen und auf den Teller geben.

Soße:
Die Steinpilze und 3 Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden. Dann beides in viel Öl andünsten und eine kleine, fein gehackte Knoblauchzehe hinzugeben. Eine halbe Tasse voll getrockneter Pilze (Steinpilze oder gemischte – wenn frische Pilze da sind, braucht man entsprechend weniger oder gar keine) in warmen Wasser einweichen.
Nun die Pilze mit ordentlich Weißwein ablöschen, etwas Milch hinzugeben, 200g Frischkäse einrühren und alles einköcheln lassen. Die eingeweichten Pilze klein schneiden und in die Soße geben. Etwas von dem Einweichwasser hinzugeben (Vorsicht, unten setzt sich manchmal etwas Erde ab, notfalls filtern). Die Soße mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Honig abschmecken. Je nach Bedarf mit etwas Milch verdünnen oder noch etwas Wein oder Einweichwasser unterrühren.
Nun nur noch Petersilie waschen, hacken und unterrühren.

Samstag, 25. Oktober 2008

Gnocchi die Zweite

Obwohl es letztens erst Gnocchi gab, hatten wir sie heute noch mal ... Zum einen schmecken selbst gemachte Gnocchi viiieel leckerer und zum anderen kann man sie doch kaum zu häufig essen, erst recht nicht mit Steinpilzen. Die haben wir lieberweise von meinen Eltern geschenkt bekommen. Mmmhhhh, sehr großartig!

Beim Kochen gehört: Den Rest von „Die letzte Spur“. Die Journalistin Rosanna  ist auf der Suche nach ihrer Freundin Elaine, die vor 5 Jahren auf dem Weg zu Rosannas Hochzeit verschwand, nachdem sie auf dem Flughafen weinend mit einem Mark zusammen krachte, der ihr einen Schlafplatz gab. Gemeinsam mit diesem Mark stößt sie auf ihrer Suche über eine andere junge Frau, die unter Elaines Namen lebt.
Sehr spannend und zeitverschoben erzählt.



Schnabulöses heute – Knusprige Gnocchi mit Steinpilzen und Schalotten:






Gnocchi für Zwei:
6-7 kleinere Kartoffeln entweder schälen, kochen und ausdämpfen, sodass sie nicht mehr feucht sind, oder aber in Alufolie wickeln, für 30-45min in den Ofen stecken, sodass sie gar sind (zur Probe mit einem spitzen Messer piksen), und dann pellen.
Währenddessen drei Schalotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Dann 3-4 Steinpilze putzen (mit einem scharfen Messer und eventuell einem feuchten oder trocknen Papiertuch reinigen und dann durchschneiden, um zu schauen, ob sie frei von Gängen sind) und in dünne Scheiben schneiden.
Die noch warmen Kartoffeln, sobald sie gar sind, durch eine Kartoffelpresse zerdrücken, salzen und etwas frisch geriebene Muskatnuss dazu geben. Ein Ei und so viel Mehl, dass der Teig formbar wird, unterkneten. Dann Wasser in einem weiten Topf zum Sieden bringen. Immer etwa 10-15 Gnocchi aus dem Teig formen und ins Wasser geben. Wenn sie oben schwimmen, nimmt man sie mit einer Schaumkelle heraus, schreckt sie kurz ab und lässt sie in einem Nudelsieb trocknen.
Nun etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und die Gnocchi hineingeben. Wenn sie anfangen, braun zu werden, sie Schalotten und als nächstes die Steinpilze dazu geben. Nun alles knusprig werden lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Petersilie hacken und darüber streuen.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Sattmachendes zum Mitnehmen

Da ich morgen wohl vor 19.00 nicht nach Hause kommen werde, wollte ich heute etwas kochen, das ich morgen einfach mitnehmen kann. Viel weiter als „Reis und irgendwie Gemüse“ war nichts geplant, dafür war das Ergebnis lecker, sehr sättigend und scharf genug, dass der arme und erkältete Liebste wohl auch etwas schmeckte. Das Gemüse an sich war mir im Reis nicht geschmacksintensiv genug und nachdem ich kurz über Curry nachdachte, entschied ich mich für eine tomatige Variante mit etwas von dem leckeren Käse, der auch zu den Ravioli schon sehr gut schmeckte. Feta wäre bestimmt auch eine passende Ergänzung.


Beim Kochen gehört: Den Rest vom „Rauer Donnerstag“ von Garth Nix – Nun heißt es sich gedulden oder Zeit zum Lesen finden. Am 12.12. erscheint wohl der nächste Teil als Hörbuch.


Schnabulöses heute – Scharfer und tomatiger Gemüsereis mit Käse zu Feldsalat mit Essig-Öl-Senf-Dressing:






Gemüsereis, gut 5 Portionen:
2 nicht ganz gefüllte Tassen Duftreis waschen und dann mit anderthalb Tassen Wasser zum Kochen bringen. Nicht rühren und nachdem er (vielleicht nach 15min?) bissfest-gar ist, 10 Minuten stehen lassen.
Währenddessen 2 Zucchini waschen, jeweils beide Ende abschneiden und die Zucchini in Scheiben schneiden. In einem passenden Sieb über einem Topf dämpfen oder einfach nach in wenig Wasser garen lassen, in beiden Fälle den Deckel darauflegen. Nun 2 Paprika (gelb und orange) vom Strunk befreien, abwaschen, die Kerne entfernen, in dünne Streifen schneiden und nach einigen Minuten zu der Zucchini geben. 5 Tomaten waschen, ihren Strunk und Kern entfernen und in Spalten schneiden. Wenn das Gemüse biss fest ist, es vom Herd nehmen und die Tomaten dazu legen.
Nun eine Gemüsezwiebel fein würfeln und 5-6 Champignons in dünne Scheiben schneiden. Beides in wenig Olivenöl andünsten. 2-3 Pepperoni in Scheiben schneiden und nach 2-3 Minuten zu den Pilzen und Zwiebeln geben. Ist die Zwiebel glasig, 2-3 fein gewürfelte Knoblauchzehen hineinwerfen und dann Reis und das andere Gemüse dazu geben. Alles gut mischen und 1-2 Tassen Gemüsebrühe mit einer ordentlichen Portion Tomatenmark verrühren und dazu gießen. Nun Chilisoße oder eine kräftige Portion Chilipulver unterrühren. Überprüfen, ob es scharf und tomatig genug ist und alles mit Salz abschmecken. Etwas Thymian unterrühren und ein wenig Käse unterreiben, ich habe einen würzigen Ziegen-Schaf-Schnittkäse genommen.

Feldsalat:
Den Feldsalat waschen, abtropfen lassen, labberige Blätter aussortieren und die Wurzeln mit einem Messer abknipsen. Mit in Scheiben geschnittenen Cherrytomaten mischen.
Für das Dressing Olivenöl mit einem guten Schluck Balsamicoessig mischen, etwas Salz und Sojasoße hinzufügen, ein kräftige Portion Senf und etwas frischen Knoblauch unterrühren und mit ein wenig Honig abschmecken.

Freitag, 17. Oktober 2008

Knusprig und kartoffelig

Ich hatte furchtbare Lust auf Kartoffelpuffer, wollte diese jedoch nicht nur mit Salat oder wieder mit Tomatensugo oder Pilzsoße kombinieren, daher gab es heute einen leckeren Kräuterquark und Gemüse dazu. War eine sehr leckere Kombination zu den knusprigen Reibekuchen. Ich habe mich ein wenig überfressen. Aber nur ein wenig.
Auf der rechten Seite könnt ihr übrigens seit einigen Tagen die neue und hoffentlich hilfreiche Suchfunktion bewundern. Vielen Dank an Sophie, für den Gedanken und die Hilfe. Ich finde sie jetzt schon praktisch – Hier zu stöbern nimmt nämlich manchmal weniger Zeit in Anspruch, als zu schauen wohin ich meine Rezeptesammlung verlegt habe. ;)


Beim Kochen gehört: Weiter „Rauer Donnerstag“ von Garth Nix, schade, dass ich wohl bald durch die deutsch übersetzten Folgen durch bin. Zum nebenbei Hören sind die Folgen doch sehr nett, auch wenn es ihnen etwas an Spannung fehlt.


Schnabulöses heute – Knusprige Reibekuchen mit würziger Zucchini und Champignons und Kräuterquark:





Kartoffelpuffer, 2-3 Portionen:
5 größere Kartoffeln schälen, grob raspeln und dann trocken tupfen. Eine Zwiebel schälen, würfeln und darunter geben. Zwei Esslöffel gesiebtes Mehl mit etwas Milch und einem großen oder zwei kleinen Eiern verquirlen. Die Masse mit den Kartoffeln vermischen, salzen und pfeffern.
Fett in einer Pfanne heiß werden lassen und immer 1-2 Esslöffel der Masse hinein geben und etwas platt drücken, sodass die Kartoffeln nach dem Wenden durch und nicht noch innen roh sind. Die Puffer etwas abtupfen und direkt essen.
Wenn die Masse zu lange steht, wird das Ei-Mehl-Gemisch durch die Feuchtigkeit aus den Kartoffeln dünner, sodass die Puffer nicht mehr so gut halten, daher darf man ruhig etwas schneller alle braten.

Zucchini-Pilz-Gemüse:
Eine große Zucchini waschen, von den Enden befreien und in Scheiben schneiden. Zwei Hände voll Champignons putzen und vierteln. Etwas Gewürzöl in einer Pfanne warm werden lassen und die Zucchinis hineinlegen. Wenn sie umgedreht werden, die Pilze hinzufügen und beides anbraten. Mit Salz abschmecken und wenn man kein Gewürzöl hat, vielleicht eine Kräuter und Pfeffer hinzufügen.

Quark:
250g Magerquark mit etwas Mineralwasser glatt rühren und mit ein bisschen Honig und Salz abschmecken. Verschiedene frische Kräuter (ich habe Petersilie, Basilikum, Rosmarin und Salbei genommen) waschen und klein hacken. Eine Knoblauchzehe fein würfeln und unterrühren.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Großartig!

Ja, wirklich – Diese Suppe kommt eindeutig zu meinen Lieblingsessen für kalte Tage. Nachdem die Woche doch etwas stressig war, der Hals schmerzte und es draußen teilweise so ungemütlich ist, wollte ich uns Zweien am Wochenende eine Suppe machen. Suppen (abseits derer, die ich schon kenne) sind eigentlich nicht so mein Ding, da ich nie genau weiß, wie ich anfangen soll, aber das Ausprobieren hat sich gelohnt. Zu den Pilzen kam es dank meiner Pilzvorliebe und die Idee mit den Kartoffeldingern ist angelehnt an die Crôutons aus der Kartoffelsuppe. Sehr würzig und lecker, die Knusperscheiben passen gut dazu.


Beim Kochen gehört: Garth Nixs „Kalter Mittwoch“. Obwohl ich nun schon den dritten Teil höre, fällt es mir immer noch schwer, die Geschichte zusammenzufassen, da Vieles noch nicht erklärt wurde. Neben unserer Welt (eines der „Sekundären Reiche“) existiert das so genannt „Haus“, das von der Schöpferin, der Architektin, erschaffen wurde. Diese hat ein Vermächtnis hinterlassen, das in 7 Teilen an verschiedene Vertreter geben wurde – und damit auch die Macht über die Gebiete des Hauses. Jeder Vertreter besitzt einen Schlüssel, der gewisse Zauberkräfte besitzt und die Macht über einen Wochentag (an diese kann er auch Einfluss auf unsere Welt nehmen). Die Stellvertreter halten sich nun aber nicht an das Vermächtnis und unser Held, als rechtmäßiger Erbe, versucht nun nach und nach alle Teile und Schlüssel zusammen zu bekommen. Montag und Dienstag hat er schon besiegt und jetzt setzt er sich mit Mittwoch auseinander.





Schnabulöses gestern – Pilzsüppchen aus Champignons und Waldpilzen mit knusprigen Kartoffelscheiben:










Pilzsüppchen, 4 Teller:
Etwa 300g Champignons putzen und bis auf 2-3 diese klein schneiden und in Olivenöl in einem weiten Topf andünsten. Währenddessen 4 Frühlingszwiebeln oder kleine Zwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Diese zu den Pilzen geben und unterrühren andünsten, bis die Pilze Farbe angenommen haben.
Eine kleine Hand voll getrockneter, gemischter Waldpilze in warmen Wasser einlegen. Die Pilze im Topf mit einem großen Schluck Weißwein ablöschen und etwas Gemüsebrühe in einem Liter Wasser auflösen und dazu geben. Alles köcheln lassen und dann ein pürieren. Die restlichen Champignons in Scheiben schneiden und dazu geben. Die eingeweichten Pilze fein hacken und mit dem Einweichwasser (unten kann sich etwas Erde absetzen) zu der Suppe geben. Nun eine halbe Packung Frischkäse mit einem Schneebesen unter die Suppe rühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Einen grooooßen Schuck Sahne (ich habe Schlagsahne genommen, da die hier noch rumstand) dazu gießen, je nach Geschmack.
Nun 1 kleine Kartoffel pro Teller abwaschen in möglichst dünne Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und sie von beiden Seiten anbraten. Nun etwas frische Petersilie waschen, trocken tupfen und hacken. Die Suppe gut verrührt mit beidem servieren.

Montag, 8. September 2008

Leckeres, was der Kühlschrank noch hergab

Da ich immer noch ganz alleine bin, gab es heute nur Resteverwertung. Es waren noch Eier da, also entschied ich mich für Crêpes und die Soße entstand aus dem, was das Gefrierfach und der Kühlschrank noch hergaben. Dafür war es aber äußerst lecker und schnell fertig. Zum Nachtisch gab es noch Pflaumenkuchen, vielleicht zeige ich euch den morgen.


Beim Kochen gehört: „Salve Roma!“ von Akif Pirincci. Kommt euch doch irgendwie bekannt vor? Mir auch, das ist nämlich wieder ein Krimi mit dem Kater Francis. Dieses mal besucht er Rom und stolpert auch dort sehr schnell über seine erste Leiche und weitere Morde, die aufgeklärt werden wollen.



Schnabulöses heute – Crêpes mit Spinat-Pfifferling-Soße und Salat mit Kürbiskernöl-Dressing und Vollkornbrot-Croûtons:






Crêpes, 3 Stück für eine hungrige Person:
2 Eier mit einem Schluck Mineralwasser und einem größeren Schluck Milch verquirlen. Salz und gehackte Petersilie unterrühren und drei Esslöffel Mehl dazu sieben.
Eine mittelgroße Pfanne mit etwas Öl benetzen und den Teig in drei Portionen in die heiße Pfanne gießen und ihn unter Schwenken so verteilen, dass er möglichst dünn ist. Die Pfannkuchen wenden, aber nicht zu knusprig werden lassen. Zum Schluss aufrollen.

Spinat-Soße:
100g TK-Blattspinat auftauen lassen. Währenddessen eine Handvoll Pilze putzen, in kleine Stücke schneiden und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett andünsten. Eine Frühlingszwiebel putzen, in Ringe schneiden und dann mit etwas Öl zu den Pilzen geben.
Anschließend die Pilze zum Spinat geben und etwas Sahne hinzufügen. Alles erwärmen und mit Salz, grobem Pfeffer, einem kleinen Schluck Zitronensaft und frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Salat:
Ein Romana-Herz von den unschönen Blätter außen und braunen Stellen befreien. Dann die Blätter zerzupfen und waschen. Abtropfen lassen und mit zwei in Scheiben geschnittenen Cherrytomaten vermengen.
Eine Knoblauchzehe pressen und mit Kürbiskernöl und Holunderblütenessig vermengen. Ein wenig Senf, Salz, Sojasauce und Honig unterrühren. Dann eine dünne Scheibe Vollkornbrot von dem größten Teil ihrer Rinde befreien und würfeln, etwas Butter zerlassen und die Würfel darin anrösten. Dressing und Croûtons zum Salat geben.

Samstag, 6. September 2008

Für Faule und Genießer

Da mein Freund gestern für eine Woche weggefahren ist, gab es für mich nur etwas Schnelles – aber etwas, das ihn ein wenig neidisch macht.
Heute ist mir, nach einer doch recht langen Nacht, nicht wirklich nach Essen, aber ich hatte einen umso größeren Appetit auf Himbeeren, der gestillt werden wollte.



Schnabulöses gestern und heute – Schnelle Spaghetti mit Pfifferlingen und Himbeer-Smoothie-Eis:







Pfifferling-Spaghetti, für eine hungrige Person:
2-3 Hände voll Pfifferlinge putzen und eine halbe Schalotte würfeln. Wasser in einem weiten Topf zum Kochen bringen und 100-120g Spaghetti hineingeben, währenddessen die Pilze in einer beschichteten Pfanne ohne Öl andünsten und zwischendurch das Wasser abtupfen. Nach einigen Minuten etwas Öl und die Schalotten hinzugeben. Alles unter Rühren andünsten. Die Nudeln, sobald sie bissfest sind, abgießen, einen Moment trocknen lassen und mit dem gebratenen Pilzen zurück in den Topf geben. In die noch warme Pfanne der Pilze ein bisschen Sahne geben, mit Salz und Pfeffer würzen. Sobald sie warm ist, mit den Nudeln vermischen. Ein wenig gehackte Petersilie darüber streuen.

Himbeer-Smoothie, ein Glas:
150g gefrorene Himbeeren mit einem Schluck Milch und 2-3 Esslöffeln Naturjoghurt vermischen und dann pürieren. Ist das Ganze zu dickflüssig, noch etwas Milch hinzufügen. Mit Honig süßen. Fertig.

Donnerstag, 4. September 2008

Spontane Gemüsepfanne

Da ich letztens eine Pastinake mit nach Hause gebracht habe, die seitdem im Kühlschrank wohnte, sollte es der heute an die Schale gehen. Zunächst plante ich Bratlinge mit Kartoffelbrei und Erbsen, dann kam ich auf die Idee sie mit Möhre und Kartoffeln zu Rösti zu verarbeiten und als ich den Liebsten fragte, redete der von Möhre und Pastinake in Mehlschwitze zu Kartoffeln.
Völlig verwirrt begann ich daher erst mal die Kartoffeln anzubraten, um diese als Beilage zu nehmen. Dann entschied ich mich auch die Möhren mit hineinzugeben und sie doch nicht als Burger zu verarbeiten oder sie dazu servieren und dann kam die bessere Hälfte mit Pfifferlingen nach Hause und da entschied ich mich dann doch ganz spontan für eine Gemüsepfanne mit allem und Pfifferlingen.

Beim Kochen gehört: „Cave canem“ von Akif Pirincci – So ganz zum Schluss wird es doch ein wenig zu unrealistisch, das nimmt der Geschichte ein bisschen den amüsant-spannenden Zauber, schade. Aber insgesamt war es nett.


Schnabulöses heute – Herbst-Gemüsepfanne mit Pfifferlingen:







Gemüsepfanne für Zwei:
5-6 möglichst kleine, vorwiegend festkochende Kartoffeln bürsten, Augen entfernen und sie in je 4 Spalten schneiden. Die Kartoffeln in Öl scharf anbraten. Währenddessen 2-3 Möhren schälen, und in 1-2cm große Stücke schneiden. Die Möhren mit in die Pfanne geben und mit einem Schuss Wasser köcheln lassen. Dann eine Pastinake schälen und in mittlere Stücke schneiden. Nach einigen Minuten, wenn die Möhre bissfest ist, die Pastinake hinzufügen und alles mit etwas Wasser köcheln lassen. Eine Frühlingszwiebel putzen, in Ringe schneiden und andünsten. Dann in einem anderen Topf ein kleines Stück Butter oder Margarine schmelzen, den Topf vom Herd nehmen und etwas Mehl mit einem Schneebesen unterrühren. Dann nach und nach ein wenig Milch unterrühren. Die Soße mit einer Handvoll TK-Erbsen zu dem Gemüse geben und sie mit Salz, Honig, Paprika edelsüß, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Das Gemüse auf kleiner Flamme köcheln lassen, eventuell einen Schluck Sahne dazu geben und dann einige Pfifferlinge putzen und in einer beschichteten Pfanne anbraten (austretendes Wasser wegtupfen). Dann einige Petersilienblätter hacken und zum Gemüse geben.

Dienstag, 2. September 2008

Feta-Verwertung in Kartoffeln

Heute gab es Feta-Resteverwertung. Eigentlich sollte dieser mit getrockneten Tomaten und Kräutern als Füllung für Teigtaschen verarbeitet werden. Da sich das aber nicht ergab, habe ich die Füllung einfach in Kartoffeln verlagert. Um es ein wenig spannender zu machen, habe ich mit weiteren Dingen aus dem Kühlschrank noch zwei Füllungen gebastelt.
Es hat zwar sehr gut geschmeckt, aber es ist auch recht viel übrig geblieben, da ich – quasi gezwungenermaßen – das Kartoffelinnere mit Butter und Salz essen musste. Will man den Appetit bewahren, ist es daher vielleicht ratsam, daraus eine kleine Portion Kartoffelbrei oder Kartoffelsuppe für den Abend oder nächsten Tag zu machen.
Ansonsten ein Gericht mit sehr wenig Aufwand, das, sobald die Kartoffeln gar sind, sehr schnell fertig ist.


Beim Kochen gehört: „Cave canem“ von Akif Pirincci. Spannend, aber gleichzeitig sehr amüsant erzählt. Kater Francis muss zusammen mit dem ehemaligen Polizeihund Hektor den Fall aufklären. Alles andere als realistisch, aber sehr kurzweilig und ich bin gespannt, wer sich morgen als Mörder herausstellt.



Schnabulöses heute – Mit Feta gefüllte Ofenkartoffeln in drei Versionen (mediterran, mit Champignons und feurig):






Für 8 mittlere Kartoffeln, etwa 3 Portionen:
8 vorwiegend festkochende, mittelgroße Kartoffeln waschen, in Alufolie einwickeln und für etwa eine Stunde in den Ofen bei 200° legen. Wenn sie fertig sind (vielleicht mit einem scharfem Messer pieksen), die Kartoffeln auspacken, abkühlen lassen, durchschneiden und dann mit einem Teelöffel vorsichtig aushöhlen .
Die Kartoffeln mit dem Feta befüllen und im Ofen grillen, bis dieser braun wird.

Mediterrane Variante:
Eine halbe Packung Feta würfeln, einige getrocknete Tomaten (wenn sie in Öl eingelegt sind, vorher gut abtupfen) klein schneiden und 2 frische Knoblauchzehen fein hacken. Nun alles vermischen und etwas Thymian und Rosmarin und scharfes Öl dazu geben.

Feurige Version:
Eine halbe Packung Feta in Würfel schneiden und mit einer gehackten Knoblauchzehe, 2-3 Esslöffeln Ajvar und etwas scharfer Soße mischen.

Mit Pilzen:
4 Champignons putzen und in Öl anbraten. Eine geputzte Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und mit andünsten. Die Pilze abkühlen lassen und mit der halben Packung gewürfelten Feta mischen. Einige Petersilienblätter waschen, zerkleinern und dazu mischen.