Donnerstag, 30. Juli 2009

Sommerlich und schnell

Da sich das Wetter ja noch nicht so ganz entscheiden kann und es neben den kühlen Momenten auch wieder sommerlich-heiß ist, war mir nach etwas leichtem, frischem, mit viel Zucchini.
Sehr lecker, sehr schnell gemacht und lauwarm direkt oder kalt später, auch gut zum Mitnehmen geeignet, essbar.



Schnabulöses gestern und heute – Farfalle-Salat mit Zucchini, Tomaten, Feta, Pinienkernen und frischen Kräutern:


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Nudelsalat, 2 Portionen:
Eine Handvoll Pinienkerne anrösten und zur Seite stellen. Eine Zucchini putzen, in dünne Scheiben schneiden und auf kleiner Flamme in reichlich Olivenöl andünsten. Nebenher Nudelwasser zum Kochen bringen. 2 Frühlingszwiebeln putzen, in Ringe schneiden und nach einigen Minuten hinzugeben. Schleifchennuden ins Wasser geben und kochen. Sobald die Zucchini bissfest sind, 2 fein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen kurz mit dünsten. Die Nudeln abgießen sobald sie al dente sind. 3 Tomaten waschen und würfen. Eine halbe Packung cremigen Feta zerdrücken.
Nun die Nudeln mit den Zucchini und dem Olivenöl an ihnen vermengen, Tomaten und Feta hinzufügen und mit Salz und grobem Pfeffer würzen. Frische Kräuter, bei mir Oregano und Thymian, und die Pinienkerne darüber streuen.

Sonntag, 26. Juli 2009

Sommerregen-Kekse

Ja, es gibt auch für Kekse im Sommer gute Gründe. Ganz abgesehen davon, dass das Wetter den Sommer hier eh gerade boykottiert, werde ich sie verschicken und es freut sich jemand darüber – Gute-Laune-Carepakete quasi. Es hat auf jeden Fall viel Spaß gemacht und es gab und gibt ein leckeres Endergebnis.




Schnabulöse Kekse (von rechts nach links) – Haselnusskugeln in Vanillezucker, Französische Orangenkekse, Mandelkekse mit Schokosprenkeln, Amaretti mit Schokostückchen, Haferflockenkekse in Zartbitterschoko getaucht, Schoko-Schokoladenkekse und Zitronenkekse mit und ohne Glasur:


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Mandelkekse:
125g Margarine mit 125g Zucker und einem Päckchen Vanillezucker verrühren, 2 Eier dazugeben. 100g gemahlene Mandeln mit 250g Mehl vermengen und untermengen, eventuell etwas (Reis)milch hinzufügen. Kleine Kekse formen und 10-15min backen. Mit Vollmilchkuvertüre besprenkeln.


Zitronenkekse, anderthalb Bleche:
Je 125g Zucker und Margarine verrühren, zwei Eier hinzugeben. 300g Mehl mit einer Prise Salz und einem halben TL Backpulver vermischen. Mit zwei Fläschchen Zitronenaroma alles vermengen. Den Teig eine Stunde kühlen, dann mit den Händen kleine Kekse formen, auf ein Backblech mit Backpapier setzen und etwa 10min backen (sollten noch weich sein). Abkühlen lassen und eventuell mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft bestreichen


Orangenkekse:
100g Margarine zerlassen und avkühlen lassen. 200g Zucker mit 3 Eiern vermischen, Margarina hinzugeben. 300g Mehl mit einem halben Päckchen Backpulver und einem Päckchen Orangenback unterrühren. Milch dazu geben, bis der Teug leicht gießbar ist. Esslöffelweise (mit viel Platz) auf ein Backblech geben. Etwa 10 min backen


Vanille-Haselnusskugeln, anderthalb Bleche:
280g Mehl mit 200g gemahlenen Haselnüssen und 80g Zucker vermengen. 200g Margarine unterkneten. Den Teig eine Stunde kühlen. Nun kleine Bällchen formen, auf ein Backblech setzen 10-12min backen und anschließend warm in einem Puderzucker-Vanillezucker-Gemisch wälzen.


Amaretti, ein Blech:
200g geriebene Mandeln mit 100g Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und einigen Tropfen Bittermandelöl mischen. 50g Zartbitterschoko reiben. 2 Eiweiße mit etwas Salz steif schlagen. Schoko und die Masse unterheben. Nun mit zwei Löffeln Nocken abstechen.


Haferkekse, 2 Bleche:
120g Margarine schmelzen. Je 120g Zucker, Mehl und Haferflocken mit einer Prise Salz und einem halben TL Backpulver mischen. Das Gemisch mit einem Schluck (Reis)milch zur Margarine geben und durchrühren. Nicht zu eng auf ein Backblech mit Backpapier geben und etwa 10min backen. Danach herausnehmen, kurz aushärten und abkühlen lassen, dann mit Zartbitterkuvertüre bestreichen.



Schokokekse, anderthalb Bleche:
250g Mehl mit 2-3 grooooß gehäuften Esslöffeln Backkakao, einem Teelöffel Backpulver und 120g Zucker mischen. Ein Ei, 175g Margarine und eventuell etwas (Reis)milch hinzufügen. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde kühlen lassen Nun anderthalb Tafeln Vollmilch- oder Zartbitterschoko zerteilen und immer ein Stückchen mit Teig umbasteln, diese (mit etwas Platz) auf ein Backblech setzen. Etwa 10-12min backen, abkühlen lassen und dann mit Vollmilch- oder weißer Kuvertüre verzieren.

Samstag, 25. Juli 2009

Schlicht gemüsig

Mir war nach ganz viel schlichtem Gemüse, also gab es ganz viel schlichtes Gemüse. Aals schnöde Sättigungsbeilage frisches Sonnenblumenkernbrot aus einer Brotbackmischung. Unaufregend und sehr lecker.
Dazu ein Bildchen von meinem Mitnehm-Frühstück: Roggenknäcke, Frischkäse (im Gläschen), etwas von der Couscous-Füllung und Nektarinen. Hat leider nicht lang vorgehalten auf dem Heimweg und nach dem ewig langen Einkauf bin ich doch über die für's Backen gedachte Schokolade hergefallen.





Schnabulöses gestern – Zucchini-Tomaten-Auberginen-Gemüse mit Kräutern und Pinienkernen zu frischem Sonnenblumenkernbrot:


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Gemüse, 2 Portionen:
Zwei Zucchini putzen, klein schneiden in etwas Olivenöl auf kleiner Flamme andünsten. Eine Aubergine von Strunk und Ende befreien, waschen, würfeln und nach einigen Minuten zur Zucchini geben. Zwei geputzte Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und ebenfalls in die Pfanne befördern. Umrühren nicht vergessen, das ganze Gemüse langsam gar dünsten, eventuell Olivenöl nachgießen. Drei Knoblauchzehen schälen und fein hacken, kurz bevor das Gemüse fertig ist, den gewünschten Biss hat, dazu geben. Nun eine Handvoll Pinienkerne in einer anderen Pfanne ohne Fett anrösten. Das Gemüse mit Salz und grobem Pfeffer abschmecken und Kräuter nach Wahl (Basilikum, Salbei, Thymian, Oregano, etc.) hacken. Wer mag, kann das Gemüse mit etwas Balsamicoessig ablöschen oder ihn später darüber geben.
Gemüse auf den Teller geben, Pinienkerne und Kräuter darüber.

Freitag, 24. Juli 2009

Küchenbilder

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Donnerstag, 23. Juli 2009

Gefülltes

Nachdem ich nun schon sooo oft an den Spitzpaprikas vorbei gelaufen bin, habe ich gestern endlich beschlossen, welche mitzunehmen. Nach kurzem Überlegen entschied ich mich für einfaches und unspektakuläres Füllen, mit Couscous, da ich auf diesen schon länger mal wieder Lust hatte und da ich dann ganz entspannt die Reste der Füllung (ich verschätze mich grundsätzlich) kalt mit zur Arbeit nehmen kann. Kräuterquark und Salat passen ganz ausgezeichnet dazu.
Zudem hätte ich euch fast die Bilder von den Schokomuffins unterschlagen, für die ich ein bisschen der tollen Vollmilch-Sanddorn-Orangen-Schokolade geopfert habe, die mir eine Freundin geschenkt hat. Eine unheimlich leckere Kombination aus dem dunklen Kakao und der süß-fruchtigen Schokolade.



Schnabulöses gestern und heute – Spitzpaprika mit scharfem Gemüse-Feta-Couscous gefüllt zu Kräuterquark und Salat und Schokomuffins mit Sanddorn-Orangen-Schokostückchen:


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Spitzpaprika, 3 Portionen:
5 Spitzpaprikas von ihrem Strunk und den Kernen befreien und von innen und außen waschen.
Etwa 200g Couscous (vielleicht lieber etwas weniger, wenn man keine Reste mag) mit kochendem Wasser bedecken und quellen lassen.
2 Frühlingszwiebeln und eine Zucchini putzen. Die Zucchini in kleine Stifte, die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden und beides in scharfem Öl andünsten. 2-3 Knoblauchzehen fein hacken und dazu geben, sobald die Zucchini bissfest wird. 2-3min weiter dünsten, dann das Gemüse zum Couscous geben. Oooordentlich Tomatenmark, 3 gewürfelte Tomaten und eine Packung zerbröselten cremigen Schafsfeta dazu geben und alles verrühren. Etwas Honig und eine große Prise Salz hinzufügen und abschmecken. Oregano dazu zupfen und eventuell mit Chilipulver schärfen.
Den Couscous in die Paprikas füllen, diese in eine mit Olivenöl beträufelte Auflaufform geben und vielleicht 15-20min im Ofen backen.



Schokomuffins, 7 Stück:
220g Mehl mit 2TL Backpulver, einer Prise Salz, 60g Zucker und zwei gut gehäuften Esslöffeln Backkakao mischen. Ein Ei mit 125ml Milch und 3 EL Sonnenblumenöl verrühren. Beides grob vermengen.
Immer einen Löffel in ein Papierförmchen setzen, dann 1-2 Stückchen Wunschschoko hinein drücken und Teig drüber geben. Etwa 15-20min backen.

Montag, 20. Juli 2009

Das erste Mal mit Mangold

Aus der Metro haben wir auch Mangold mitgebracht, den ersten Mangold meines Lebens. Ich habe ihn einfach ähnlich wie Spinat verwendet, was recht gut funktioniert hat. Ich war mir zunächst unsicher, was ich damit anfangen wollte, habe mich aber dann für die Kartoffel-Feta-Kombination entschieden, die mag ich auch bei Spinat sehr. Beim Nachkochen ohne Mangold, würde ich daher einfach auf frischen oder Tiefgekühlten Blattspinat zurückgreifen.






Schnabulöses heute – Mangold-Kartoffelrösti-Auflauf mit Feta und Pinienkernen:


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Auflauf, 3-4 Portionen:
4 mittelgroße Kartoffeln schälen und reiben. In einem Topf mit Wasser 3-4 Minuten kochen lassen, sodass sie nicht mehr ganz roh sind. Gut abtropfen lassen.
Den Mangold gut abwaschen, die Stile in feine Streifen schneiden, den Rest etwas gröber hacken. 3 Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. In einer größeren Pfanne Olivenöl erwärmen und die Stile 4-5 Minuten auf kleiner Flamme unter Rühren andünsten. Dann die Frühlingszwiebeln dazu geben und noch mal 2-3 Minuten dünsten lassen. Dann 2-3 gehackte Knoblauchzehen und den Rest Mangold hinzugeben und alles unter einem Deckel zusammenfallen lassen, hin und wieder umrühren und eventuell Öl nachgeben.
Die Kartoffeln mit Salz, Pfeffer, einem Ei und so viel Mehl, dass es nicht mehr ganz klebt vermengen. Eine Auflaufform mit Olivenöl beträufeln, Kartoffelmasse drauf und auch darauf etwas Öl geben. Schon mal in den vorgeheizten Ofen schieben und etwas anknuspern lassen.
Den Mangold nun mit 100g Ricotta mischen und mit Salz, Honig und grobem Pfeffer mischen, etwas Thymian oder Oregano hinzufügen. Cremigen Schafsfeta zerbröseln.
Nun auf dem Auflauf die Mangoldmasse geben, Feta drüber streuen und alles im Ofen etwas braun werden lassen. Pinienkerne in einer Pfanne rösten und vor dem Essen darüber geben.

Samstag, 18. Juli 2009

Tolles aus der Metro

... nämlich ein riiiesiges Päckchen mit unglaublich großartigen Steinpilzravioli. Da die an sich schon so lecker sind, wollte ich etwas möglichst Unaufregendes dazu machen, dass den Geschmack nicht übertüncht und habe mich so für eine weißweinige Soße entschieden. Das hat unheimlich gut gepasst – Ich war am Ende ganz schön voll gegessen.






Schnabulöses gestern – Steinpilzravioli mit Ricotta-Weißwein-Soße:


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Soße, 2 Portionen:
2 Schalotten schälen, in ganz dünne Scheiben schneiden und in zerlassener Butter gaaanz langsam weich dünsten. Zwei Knoblauchzehen ganz fein hacken und mit andünsten. Gut rühren und nicht braun werden lassen. Alles mit einem großen Schluck Weißwein ablöschen und etwas köcheln lassen. 150g Ricotta einrühren und etwas Milch dazu geben. Alles weiter köcheln lassen und mit Honig und Salz abschmecken. Eventuell etwas Wein nachgießen. Groben Pfeffer unterrühren. Gehackte Petersilie dazu geben und die Soße damit auf die Ravioli geben.